Ihr Expat Experte Dr. Geertje Tutschka
Ihr Expat Experte Dr. Geertje Tutschka

Kanzlei Tutschka

Sie werden von Ihrem Unternehmen ins Ausland entsandt? Ihr nächster Karrieresprung soll ein Expataufenthalt sein? Sie suchen Ihre neue Herausforderung außerhalb Ihres Heimatlandes?

Der Schlüssel für den Erfolg Ihrer Entsendung ist Ihr Expatriate-Vertrag!

Überlassen Sie nichts dem Zufall. Gestalten Sie Ihre Entsendung aktiv mit. Übernehmen Sie Verantwortung für Ihren Erfolg!

Warum sollte der Ihnen von Ihrem Arbeitgeber vorgelegte Vertrag Ihre Interessen zum Gegenstand haben?

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich noch heute ein unverbindliches Angebot erstellen, kompetent und absolut vertraulich:

Ihre erfolgreiche Entsendung ins Ausland beginnt hier und jetzt!

 

DIE ONLINE KANZLEI

per e-Mail: Dr.Tutschka@kanzlei-tutschka.de

per Telefon: +43 664 3077400

Alle Einzelhieten zum Expertenteam um Rechtsanwältin Dr. Geerjte Tutschka unter www.kanzlei-tutschka.de und www.kanzlei-tutschka.at.

Jutta Boenig, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Kariereberatung, gibt aktuell in Xing-Klartext "7 Tipps, wie Ihr Auslandsaufenthalt sicher ein Erfolg wird" (hier). Leider sind diese Tipps kaum brauchbar oder sogar falsch.

Deshalb hier noch einmal mein Kommentar dazu: 
1. Über den idealen Zeitpunkt entscheidet die persönliche Situation. Am Berufsstart ins Ausland zu gehen heißt zumeist, kaum mehr als ein Trainee im Ausland zu sein. Später bringt die Entsendung zumeist mehr Führung und Kompetenz.
2. Bitte keine Angst vor Asien schüren! Überfordert das Leben vor Ort sind nicht die Landeskultur sondern immer die beruflichen und privaten Umstände außer Balance. Im übrigen ist ein "Look and See" Trip heute Standard bei jeder Entsendung!
3. Grundsätzlich ja, unrichtig ist aber: der Anwalt kann natürlich nicht bei der Positionsbeschreibung nach der Repatriierung helfen.
4. 1- 3 Jahre sind die Regel, nach 5 Jahren ist Entsendung nicht mehr möglich.
5. Erfahrungsgemäß erweitern Expats ihr Netzwerk, sind ohnehin beruflich regelmäßig am Heimatstandort und haben in jedem Falle dort einen Ansprechpartner. Die beruflichen Risiken minimiert das aber nicht.
6. Ich habe in meiner langjährigen Praxis noch keinen Arbeitnehmer erlebt, der aufgrund der Expatsituation "überheblich" geworden wäre..Und Leistungen wie Privatschulen, Hauspersonal, Fahrer etc. gehören oft zum Standart des Gastlandes oder sind zwingend erforderlich, weil es die Situation oder Gesetze des Gastlandes so vorschreiben. Beispielsweise darf nicht selbst gefahren werden in China oder nur die Privatschule bietet deutsch- oder zumindest englischsprachigen Unterricht, damit Expatkinder nach der Rückkehr keine deutschen Analphabeten sind. 
7. Hier widerspricht sich die Autorin ganz klar selbst (siehe 4). Ich würde in jedem Falle nur in absoluten Ausnahmefällen zu einer Anschlussente raten!

Fragen? Schreiben Sie mir:

dr.tutschka

@kanzlei-tutschka.de

 

Oder rufen Sie an unter

+43 664 3077400!

DIE ONLINE-KANZLEI

 

Büro:

Maxstrasse 33

5020 Salzburg
 

www.kanzlei-tutschka.de/at

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Kanzlei Tutschka, 2015